Für SAP-/IT-Freelancer, SAP-/IT-Beratungshäuser und KI-/Automations-Unternehmen im DACH-Raum.
Genau in diesen zehn Sekunden entscheidet sich, ob er weiterliest oder zur nächsten Website wechselt.
Du bist technisch exzellent. Deine Website und dein LinkedIn-Profil sprechen trotzdem oft die Sprache deines Fachs – nicht die Sprache dessen, der entscheidet.
Ich übersetze deine fachliche Substanz in Entscheidersprache – damit Website und LinkedIn nicht nur zeigen, was du kannst, sondern warum das für einen Entscheider relevant ist. Ohne dass du selbst zum Vermarkter werden musst.
KI-gestützte Analyse, persönlich bewertet.
Das Problem liegt selten an einem einzelnen Satz.
Es entsteht, wenn Positionierung, Argumente, Vertrauen und nächster Schritt nicht aus der Perspektive des Entscheiders zusammenspielen.
Das lässt sich reparieren – nicht, indem du deine Expertise kleiner machst, sondern indem du sie so übersetzt, dass ein Entscheider sie in Sekunden einordnen kann.
Dein Interessent muss nicht nur verstehen, was du machst. Er muss deine Leistung für seine eigene Situation einordnen können – anhand von Fragen wie diesen:
Deshalb beginnt meine Arbeit nicht beim Text, sondern bei genau diesen Fragen. Konkret sieht die Übersetzung so aus:
| Deine fachliche Sicht | Was der Entscheider daraus erkennen muss |
|---|---|
| Expertise | Warum das für ihn relevant ist |
| Leistungen | Welches Ergebnis sie ermöglichen |
| Features | Was sie für ihn konkret verändern |
| Erfahrung | Warum er dir vertrauen kann |
| Technologie | Welchen Nutzen und welches Risiko sie bedeutet |
| Unterschiede | Warum er dich statt einer Alternative wählen sollte |
| Risiken | Wie du seine Bedenken ausräumst |
| Komplexität | Was er für seine Entscheidung wirklich wissen muss |
Das ist die Übersetzungsarbeit hinter guter B2B-Tech-Copy. Nicht weniger fachlich. Sondern relevanter für denjenigen, der darüber entscheidet.
Nicht jeder Interessent kommt über deine Startseite. Vielleicht kennt er dich aus einem Projekt. Jemand hat dich empfohlen. Er hat einen LinkedIn-Beitrag von dir gesehen. Dann beginnt die digitale Prüfung: Er schaut auf dein LinkedIn-Profil, besucht deine Website, sucht nach Referenzen – und versucht herauszufinden, ob du zu seiner Situation passt.
Website und LinkedIn müssen nicht dasselbe sagen.
Sie müssen dieselbe Entscheidung unterstützen.
Wenn beide auf derselben strategischen Grundlage aufbauen, verändert das, was am anderen Ende ankommt. Website und LinkedIn übernehmen die Vorarbeit: wofür du stehst, welches Problem du löst, was dich unterscheidet, warum man dir vertrauen kann.
Das zeigt sich im ersten Gespräch. Du erklärst nicht mehr von vorne, was du machst und warum das relevant ist – das hat dein Interessent vorher schon verstanden. Ihr steigt direkt bei seiner Situation ein, nicht bei deiner Vorstellung.
Dein Profil zeigt Module, Technologien, Projekte und Erfahrung. Ein Entscheider muss daraus zusätzlich erkennen können, warum gerade deine Erfahrung für seine konkrete Situation relevant ist.
Du brauchst nicht mehr Selbstdarstellung. Du brauchst eine bessere Übersetzung deiner Expertise.
Eure Website zeigt Leistungen, Kompetenzen, Technologien und Branchen. Je mehr ihr könnt, desto schwieriger kann es für einen Interessenten werden zu erkennen, wofür ihr besonders relevant seid und warum er gerade mit euch sprechen sollte.
Positionierung bedeutet nicht zwangsläufig, weniger zu können. Sondern klarer zu machen, wofür eure Kompetenz stehen soll.
Ihr könnt Modelle, Agenten, Integrationen, Workflows und Architektur erklären. Der Entscheider muss zusätzlich verstehen: Was verändert das in meinem Unternehmen? Wie hoch ist das Risiko? Warum kann ich der Technologie und dem Anbieter vertrauen?
Technische Erklärung bleibt wichtig. Sie muss mit geschäftlicher Relevanz und Vertrauen verbunden werden.
Unterschiedliche Technologie. Unterschiedliche Kaufsituationen. Dasselbe Grundproblem: Fachliche Substanz allein erzeugt noch keine klare Entscheidung.
KI kann Texte schreiben, Seiten strukturieren, Designs erzeugen und Code erstellen. Damit lässt sich heute in erstaunlich kurzer Zeit eine komplette Website bauen. Das ist ein Fortschritt. Und ich nutze KI selbst.
Aber Geschwindigkeit beantwortet nicht automatisch die Fragen, auf denen eine überzeugende Website basiert:
Wenn diese Grundlage fehlt, kann KI trotzdem sehr schnell eine Website produzieren. Sie setzt dann nur schneller um, was vorher nicht klar genug entschieden wurde.
Deshalb ist KI für mich kein Gegner. Sie ist ein Werkzeug. Ich nutze sie dort, wo sie Analyse, Recherche, Strukturierung und Umsetzung sinnvoll beschleunigt.
KI kann die Umsetzung beschleunigen.
Sie ersetzt nicht die Entscheidungen, auf denen die Umsetzung basiert.
Die strategische Einordnung, die Bewertung der Ergebnisse und die Entscheidungen dahinter bleiben Teil meiner Arbeit. Deshalb beginnt meine Arbeit vor dem ersten Prompt.
Entscheidersprache entsteht nicht beim Schreiben. Sie entsteht durch die Entscheidungen vor dem Schreiben.
Deshalb beginne ich nicht mit der Frage: „Wie können wir das schöner formulieren?" Ich beginne mit dem System dahinter.
Zielgruppe, Problem, Alternativen, Kaufsituation und tatsächliche Relevanz.
Angebot, Unterschiede zum Wettbewerb und die Frage, wofür du im Kopf des Entscheiders stehen willst.
Was ist dem Entscheider wichtig? Was lässt ihn zweifeln? Welche Risiken sieht er? Welche Erfahrungen, Referenzen oder anderen Belege geben ihm Vertrauen? Und in welcher Reihenfolge braucht er diese Informationen?
Aus Expertise wird erkennbare Relevanz. Aus Erfahrung wird ein Grund, dir zu vertrauen. Aus Technologie wird verständlich, was sie für den Kunden verändert. Aus fachlichen Unterschieden werden Gründe, dich statt einer Alternative zu wählen.
Nicht durch identische Texte. Sondern durch eine konsistente strategische Geschichte über beide Touchpoints.
Das ist Strategic Conversion Engineering™. Nicht Texte schreiben und hoffen. Erst die Entscheidungslogik bauen. Dann daraus die Kommunikation entwickeln.
Stell dir die andere Version vor: Ein Interessent liest dein LinkedIn-Profil, klickt auf deine Website – und findet genau das wieder, was ihn überzeugt hat. Er muss nichts mehr selbst zusammensetzen.
Er schreibt dir nicht, um herauszufinden, ob du der Richtige sein könntest. Er schreibt dir, weil er es zu diesem Zeitpunkt schon weiß.
SAP R/3 bis S/4HANA. SAP Basis. SAP Performance Tuning. 30 Jahre IT-Branche.
Ich bin kein Marketing-Berater, der sich erst erklären lassen muss, warum ein SAP-System komplex ist oder warum ein technisch gutes Angebot nicht automatisch leicht zu verkaufen ist.
Ich habe selbst jahrzehntelang in dieser Welt gearbeitet. Auf der technischen Seite. Auf der Kundenseite. In Projekten, in denen komplexe Leistungen verstanden, bewertet und entschieden werden mussten.
Heute verbinde ich dieses Verständnis mit Strategie und Conversion Copy.
Ich muss einem SAP-/IT-Experten nicht erklären, dass seine Expertise wertvoll ist. Meine Aufgabe ist, dafür zu sorgen, dass auch der Entscheider ihren Wert versteht und für seine Situation einordnen kann.
Aus der IT habe ich außerdem eine Denkweise mitgenommen: Erst verstehen, wie das System funktioniert. Dann herausfinden, wo es hakt. Erst danach verändern.
Genau diese Denkweise steckt heute in Strategic Conversion Engineering™. Nicht als IT-Metapher über jedem Text. Sondern als Arbeitsprinzip.
Du brauchst nicht automatisch eine neue Website. Und du brauchst auch nicht automatisch zuerst eine Diagnose. Entscheidend ist, wo deine strategische Grundlage und deine Kommunikation heute stehen. Die drei Preise unten sind deshalb kein Baukasten zum Aufpreisen, sondern drei unterschiedliche Startpunkte – wähle den, der zu deiner heutigen Situation passt.
„…eine kompakte, sehr konkrete Handlungsempfehlung […], welche Themen du in deiner Positionierung nachschärfen kannst." — Linda Bettenhausen, SAP Lead Consultant Finance. Die vollständige Rückmeldung steht weiter unten.
Du hast bereits Website und LinkedIn – weißt aber nicht, wo es hakt.
Es ist unklar, wo Positionierung, Argumente, Vertrauen oder Entscheidungslogik verbessert werden sollten. Die Conversion-MRT macht diese Stellen sichtbar und priorisiert, was zuerst verändert werden sollte.
Conversion-MRT ansehen →Das Fundament trägt. Die Kommunikation noch nicht gut genug.
Zielgruppe, Angebot und strategische Grundlage sind grundsätzlich vorhanden. Website und LinkedIn brauchen eine klarere Argumentation, bessere Entscheidersprache und überzeugendere Conversion Copy. Dann optimieren wir auf der bestehenden Grundlage.
Conversion Tuning ansehen →Die Expertise ist da. Das strategische Fundament noch nicht.
Du hast eine reale Leistung und fachliche Substanz. Aber Zielgruppe, Angebot, Positionierung und Botschaft sind noch nicht klar genug, um darauf überzeugende Website- und LinkedIn-Copy aufzubauen. Dann beginnen wir früher: bei der strategischen Grundlage.
Conversion Build ansehen →Der Unterschied liegt nicht in der Anzahl der Texte. Er liegt darin, wo meine Arbeit beginnen muss. Diagnostizieren. Optimieren. Oder strategisch von Grund auf aufbauen. Drei Ausgangssituationen. Eine Methode.
Diese Entscheidung trifft sich nicht von selbst. Solange sie offen bleibt, bleibt auch die Lücke zwischen Website und LinkedIn offen – und jede neue Anfrage trifft wieder auf denselben blinden Fleck.
Wenn ich dir eine Änderung empfehle, soll die Begründung nicht lauten: „Das würde ich emotionaler schreiben." Sondern du sollst nachvollziehen können:
Diese Denkweise beginnt bereits bei der Conversion-MRT und setzt sich in Tuning und Build fort.
„Mit Bernds Conversion-MRT bekommst du eine kompakte, sehr konkrete Handlungsempfehlung basierend auf benannten und nachweisbaren Findings, welche Themen du in deiner Positionierung nachschärfen kannst."SAP Lead Consultant Finance
Kundenstimme zur Conversion-MRT.
Du arbeitest direkt mit mir. Keine Übergabe vom Vertrieb an einen Account Manager und von dort an einen Texter, der dein Projekt erst kennenlernen muss. Analyse, Strategie und Copy kommen aus einer Hand.
Die Zusammenarbeit ist klar abgegrenzt und weitgehend asynchron. Du lieferst den notwendigen fachlichen Input. Ich analysiere, strukturiere, hinterfrage und übersetze ihn aus Entscheiderperspektive.
Du bleibst Experte für dein Fach. Ich übernehme die Arbeit an der Kommunikation.
Aber ein Entscheider muss erkennen können, warum sie für seine Situation relevant ist. Genau dort setzt meine Arbeit an. Nicht nur bei einzelnen Formulierungen. Sondern bei den Entscheidungen darunter:
Daraus entsteht Entscheidersprache. Und daraus entstehen Website und LinkedIn, die dieselbe strategische Geschichte tragen und gemeinsam die Entscheidung unterstützen.
Fachsprache → Entscheidersprache.
Welcher nächste Schritt sinnvoll ist, hängt davon ab, wo du heute stehst.
Jede Woche, in der Website und LinkedIn unterschiedliche Geschichten erzählen, ist eine Woche, in der ein Interessent die Verbindung selbst herstellen muss – die meisten tun das nicht, sie gehen einfach weiter.
Der kostenlose Landingpage-Check analysiert automatisiert erste mögliche Entscheidungshürden auf deiner Landingpage. Keine E-Mail-Anmeldung. Ergebnis in wenigen Sekunden.
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