Für SAP-/IT-Freelancer, SAP-/IT-Beratungshäuser und KI-/Automations-Unternehmen im DACH-Raum.
Er kommt über eine Empfehlung oder einen Post, klickt sich durch und geht wieder. Warum, sagt er dir nie. Meist liegt es nicht an deiner Leistung. Website und LinkedIn sprechen die Sprache deines Fachs, nicht seine.
Ich übersetze deine fachliche Substanz so, dass er in Sekunden versteht, warum sie für ihn relevant ist. Ohne dass du selbst zum Vermarkter wirst.
Diplom-Ingenieur · 28 Jahre SAP · 225 Prüfpunkte · Ergebnis in max. 3 Werktagen · 14 Tage Geld-zurück
Erst ansehen, was Entscheidersprache verändert ↓Das Problem liegt selten an einem einzelnen Satz.
Es entsteht, wenn Positionierung, Argumente, Vertrauen und nächster Schritt nicht aus der Perspektive des Entscheiders zusammenspielen.
Das lässt sich reparieren. Deine Expertise bleibt, wie sie ist. Sie wird so übersetzt, dass ein Entscheider sie in Sekunden einordnen kann.
So sieht die andere Version aus: Ein Interessent liest dein LinkedIn-Profil, klickt auf deine Website – und findet genau das wieder, was ihn überzeugt hat. Er muss nichts mehr selbst zusammensetzen.
Er schreibt dir nicht, um herauszufinden, ob du der Richtige sein könntest. Er schreibt dir, weil er es zu diesem Zeitpunkt schon weiß.
Kein Rechtfertigen mehr, warum du der Richtige bist. Nur noch die Frage, wann ihr anfangt.
Dein Interessent muss nicht nur verstehen, was du machst. Er muss deine Leistung für seine eigene Situation einordnen können – anhand von Fragen wie diesen:
Deshalb beginnt meine Arbeit bei genau diesen Fragen. So sieht die Übersetzung konkret aus (Beispiele, keine Kundentexte):
| Deine fachliche Sicht | Was der Entscheider daraus erkennt |
|---|---|
| SAP-Freelancer „SAP FI/CO · 15 Jahre · S/4HANA · Automotive" | „Er bringt unsere S/4HANA-Migration in der Finanzbuchhaltung ins Ziel, ohne dass mein Team nebenbei Projektmanager spielen muss." |
| SAP-/IT-Beratungshaus „SAP FI · MM · S/4HANA-Migration · Managed Services · Cloud · Security" | „Die machen den S/4HANA-Umstieg für Mittelständler wie uns, von der Planung bis zum stabilen Betrieb." |
| KI-/Automations-Unternehmen „Multi-Agenten-Architektur mit RAG und LLM-Orchestrierung" | „Unsere Angebotsanfragen werden in Minuten beantwortet, nachvollziehbar und DSGVO-konform, und jeder Schritt bleibt prüfbar." |
Genauso fachlich wie vorher. Nur relevant für den, der entscheidet.
Nicht jeder Interessent kommt über deine Startseite. Vielleicht kennt er dich aus einem Projekt. Jemand hat dich empfohlen. Er hat einen LinkedIn-Beitrag von dir gesehen. Dann beginnt die digitale Prüfung: Er schaut auf dein LinkedIn-Profil, besucht deine Website, sucht nach Referenzen – und versucht herauszufinden, ob du zu seiner Situation passt.
Website und LinkedIn müssen nicht dasselbe sagen.
Sie müssen dieselbe Entscheidung unterstützen.
Wenn beide auf derselben strategischen Grundlage aufbauen, verändert das, was am anderen Ende ankommt. Website und LinkedIn übernehmen die Vorarbeit: wofür du stehst, welches Problem du löst, was dich unterscheidet, warum man dir vertrauen kann.
Das zeigt sich im ersten Gespräch. Du erklärst nicht mehr von vorne, was du machst und warum das relevant ist – das hat dein Interessent vorher schon verstanden. Du merkst es am ersten Satz: Ihr steigt direkt bei seiner Situation ein, nicht bei deiner Vorstellung. Es fühlt sich an, als würdet ihr mittendrin weitermachen – nicht von vorne anfangen.
Dein Profil zeigt Module, Technologien, Projekte und Erfahrung. Ein Entscheider muss daraus zusätzlich erkennen können, warum gerade deine Erfahrung für seine konkrete Situation relevant ist.
Du brauchst nicht mehr Selbstdarstellung. Du brauchst eine bessere Übersetzung deiner Expertise.
Das Ziel: Projekte aussuchen statt jagen – und die Tagesrate nennen, ohne sie zu rechtfertigen.
„Auf GULP sehen alle Profile gleich aus.“ – typische Situation
Eure Website zeigt Leistungen, Kompetenzen, Technologien und Branchen. Je mehr ihr könnt, desto schwieriger kann es für einen Interessenten werden zu erkennen, wofür ihr besonders relevant seid und warum er gerade mit euch sprechen sollte.
Positionierung heißt selten, weniger zu können. Sie heißt, klarer zu machen, wofür eure Kompetenz stehen soll.
Solange nur der Gründer akquiriert, hängt jedes Wachstum an einer Person.
„Wir kommen fast nur über Empfehlungen – das skaliert nicht.“ – typische Situation
Ihr könnt Modelle, Agenten, Integrationen, Workflows und Architektur erklären. Der Entscheider muss zusätzlich verstehen: Was verändert das in meinem Unternehmen? Wie hoch ist das Risiko? Warum kann ich der Technologie und dem Anbieter vertrauen?
Technische Erklärung bleibt wichtig. Sie muss mit geschäftlicher Relevanz und Vertrauen verbunden werden.
Die Demo überzeugt. Der Auftrag kommt trotzdem nicht, weil vorher niemand verstanden hat, warum er euch vertrauen kann.
„Unsere Website klingt wie ein GitHub-README.“ – typische Situation
Unterschiedliche Technologie. Unterschiedliche Kaufsituationen. Dasselbe Grundproblem: Fachliche Substanz allein erzeugt noch keine klare Entscheidung.
Entscheidersprache entsteht nicht beim Schreiben. Sie entsteht durch die Entscheidungen vor dem Schreiben.
Deshalb beginne ich nicht mit der Frage: „Wie können wir das schöner formulieren?" Ich beginne mit dem System dahinter.
Zielgruppe, Problem, Alternativen, Kaufsituation und tatsächliche Relevanz.
Angebot, Unterschiede zum Wettbewerb und die Frage, wofür du im Kopf des Entscheiders stehen willst.
Was ist dem Entscheider wichtig? Was lässt ihn zweifeln? Welche Risiken sieht er? Welche Erfahrungen, Referenzen oder anderen Belege geben ihm Vertrauen? Und in welcher Reihenfolge braucht er diese Informationen? Ergänzend spiele ich deinen Auftritt KI-gestützt aus Sicht typischer Interessententypen durch, als Hypothese, nicht als Messung.
Aus Expertise wird erkennbare Relevanz. Aus Erfahrung wird ein Grund, dir zu vertrauen. Aus Technologie wird verständlich, was sie für den Kunden verändert. Aus fachlichen Unterschieden werden Gründe, dich statt einer Alternative zu wählen.
Dieselbe strategische Geschichte über beide Touchpoints, jeweils in der Form, die zum Kanal passt.
Das ist Strategic Conversion Engineering™: erst Befund, dann Entscheidung, dann Copy. Konkret heißt das: 225 Prüfpunkte, Website und LinkedIn in einem Durchgang und die Arbeitsweise eines Ingenieurs.
Diplom-Ingenieur. 28 Jahre SAP. SAP Basis, SAP Performance Tuning, R/3 bis S/4HANA.
Ich bin kein Marketing-Berater, der sich erst erklären lassen muss, warum ein SAP-System komplex ist oder warum ein technisch gutes Angebot nicht automatisch leicht zu verkaufen ist.
Ich habe selbst jahrzehntelang in dieser Welt gearbeitet. Auf der technischen Seite. Auf der Kundenseite. In Projekten, in denen komplexe Leistungen verstanden, bewertet und entschieden werden mussten.
Heute verbinde ich dieses Verständnis mit Strategie und Conversion Copy.
Ich muss einem SAP-/IT-Experten nicht erklären, dass seine Expertise wertvoll ist. Meine Aufgabe ist, dafür zu sorgen, dass auch der Entscheider ihren Wert versteht und für seine Situation einordnen kann.
Als Ingenieur habe ich gelernt, so zu arbeiten: Erst verstehen, wie das System funktioniert. Dann herausfinden, wo es hakt. Erst danach verändern.
Genau diese Denkweise steckt heute in Strategic Conversion Engineering™ – als Arbeitsprinzip, nicht als IT-Metapher über jedem Text.
Wenn ich dir eine Änderung empfehle, soll die Begründung nachvollziehbar sein – nicht nur ein Gefühl.
„Das würde ich emotionaler schreiben."
Was an dieser Stelle nicht funktioniert. Warum das für deine Entscheidung relevant ist. Wie wichtig es im Vergleich zu anderen Punkten ist. Was stattdessen passieren sollte.
Die Conversion-MRT prüft Website und LinkedIn an 225 Punkten, jeder Befund mit Begründung und Priorität. Tuning und Build bauen darauf auf.
„Mit Bernds Conversion-MRT bekommst du eine kompakte, sehr konkrete Handlungsempfehlung basierend auf benannten und nachweisbaren Findings, welche Themen du in deiner Positionierung nachschärfen kannst."SAP Lead Consultant Finance (Freelancer)
Kundenstimme zur Conversion-MRT.
Du brauchst nicht automatisch eine neue Website. Und du brauchst auch nicht automatisch zuerst eine Diagnose. Entscheidend ist, wo deine strategische Grundlage und deine Kommunikation heute stehen. Die drei Preise unten sind deshalb kein Baukasten zum Aufpreisen. Einsteigen kannst du über die Conversion-MRT oder direkt über Conversion-Build. Conversion-Tuning baut auf dem Befund einer Conversion-MRT auf.
Zum Vergleich: Ein Agentur-Redesign kostet meist 3.000 bis 15.000 € – mit neuem Design, aber oft mit derselben Botschaft.
Du hast bereits eine Website oder ein aussagekräftiges LinkedIn-Profil – weißt aber nicht, wo es hakt.
Es ist unklar, wo Positionierung, Argumente, Vertrauen oder Entscheidungslogik verbessert werden sollten. Die Conversion-MRT macht diese Stellen sichtbar und priorisiert, was zuerst verändert werden sollte.
Conversion-MRT ansehen →Das Fundament trägt. Die Kommunikation noch nicht gut genug.
Zielgruppe, Angebot und strategische Grundlage sind grundsätzlich vorhanden. Website und LinkedIn brauchen eine klarere Argumentation, bessere Entscheidersprache und überzeugendere Conversion Copy. Dann optimieren wir auf der bestehenden Grundlage. Voraussetzung: eine abgeschlossene Conversion-MRT.
Conversion-Tuning ansehen →Die Expertise ist da. Das strategische Fundament noch nicht.
Du hast eine reale Leistung und fachliche Substanz. Aber Zielgruppe, Angebot, Positionierung und Botschaft sind noch nicht klar genug, um darauf überzeugende Website- und LinkedIn-Copy aufzubauen. Dann beginnen wir früher: bei der strategischen Grundlage.
Conversion-Build ansehen →Der Unterschied liegt darin, wo meine Arbeit beginnen muss. Diagnostizieren. Optimieren. Oder strategisch von Grund auf aufbauen. Drei Ausgangssituationen. Eine Methode.
Diese Entscheidung trifft sich nicht von selbst. Solange sie offen bleibt, bleibt auch die Lücke zwischen Website und LinkedIn offen. Mehr LinkedIn-Aktivität ändert daran nichts – sie schickt nur mehr Menschen in dieselbe Lücke, und jede neue Anfrage trifft wieder auf denselben blinden Fleck.
Tuning- und Build-Projekte nehme ich nur in begrenzter Zahl gleichzeitig an und bestätige den Starttermin nach Kapazität. Die Conversion-MRT bekommst du in max. 3 Werktagen.
Du arbeitest direkt mit mir. Keine Übergabe vom Vertrieb an einen Account Manager und von dort an einen Texter, der dein Projekt erst kennenlernen muss. Analyse, Strategie und Copy kommen aus einer Hand.
Die Zusammenarbeit ist klar abgegrenzt und weitgehend asynchron. Du lieferst den notwendigen fachlichen Input – meist beantwortest du gezielte Fragen zu Zielgruppe, Angebot und Wettbewerb, kein wochenlanger Briefing-Prozess und kein Workshop-Marathon. Ich analysiere, strukturiere, hinterfrage und übersetze diesen Input aus Entscheiderperspektive.
Du bleibst Experte für dein Fach. Ich übernehme die Arbeit an der Kommunikation.
KI kann Texte schreiben, Seiten strukturieren, Designs erzeugen und Code erstellen. Damit lässt sich heute in erstaunlich kurzer Zeit eine komplette Website bauen. Das ist ein Fortschritt. Und ich nutze KI selbst.
Aber Geschwindigkeit beantwortet nicht automatisch die Fragen, auf denen eine überzeugende Website basiert:
Für wen ist dein Angebot wirklich relevant – und welches Problem soll im Mittelpunkt stehen?
Was dich unterscheidet, was ein Entscheider verstehen muss, was ihn zurückhalten könnte – und was ihm am Ende Vertrauen gibt.
Welche Informationen er in welcher Reihenfolge braucht – und welche Aufgabe Website und LinkedIn dabei jeweils übernehmen.
Wenn diese Grundlage fehlt, kann KI trotzdem sehr schnell eine Website produzieren. Sie setzt dann nur schneller um, was vorher nicht klar genug entschieden wurde.
Deshalb ist KI für mich kein Gegner. Sie ist ein Werkzeug. Ich nutze sie dort, wo sie Analyse, Recherche, Strukturierung und Umsetzung sinnvoll beschleunigt.
KI kann die Umsetzung beschleunigen.
Sie ersetzt nicht die Entscheidungen, auf denen die Umsetzung basiert.
Die strategische Einordnung, die Bewertung der Ergebnisse und die Entscheidungen dahinter bleiben Teil meiner Arbeit. Deshalb beginnt meine Arbeit vor dem ersten Prompt.
Aber ein Entscheider muss erkennen können, warum sie für seine Situation relevant ist. Genau dort setzt meine Arbeit an: bei den Entscheidungen unter den einzelnen Formulierungen.
Wofür du stehen willst. Welches Problem du löst. Was dich unterscheidet. Was einen Entscheider zweifeln lässt – und was ihm Vertrauen gibt.
Daraus entsteht Entscheidersprache. Und daraus entstehen Website und LinkedIn, die dieselbe strategische Geschichte tragen und gemeinsam die Entscheidung unterstützen.
Fachsprache → Entscheidersprache.
Welcher nächste Schritt sinnvoll ist, hängt davon ab, wo du heute stehst.
Mehr Content, mehr Posts, mehr Reichweite lösen diese Lücke nicht – sie sorgen nur dafür, dass mehr Menschen sie sehen. Jede Woche, in der Website und LinkedIn unterschiedliche Geschichten erzählen, ist eine Woche, in der ein Interessent die Verbindung selbst herstellen muss – die meisten tun das nicht, sie gehen einfach weiter.
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