Fachsprache → Entscheidersprache

Für SAP-/IT-Freelancer, SAP-/IT-Beratungshäuser und KI-/Automations-Unternehmen im DACH-Raum.

Du kannst dein Fach in zehn Minuten erklären. Ein Entscheider gibt deiner Website und deinem LinkedIn-Profil keine zehn Sekunden.

Er kommt über eine Empfehlung oder einen Post, klickt sich durch und geht wieder. Warum, sagt er dir nie. Meist liegt es nicht an deiner Leistung. Website und LinkedIn sprechen die Sprache deines Fachs, nicht seine.

Ich übersetze deine fachliche Substanz so, dass er in Sekunden versteht, warum sie für ihn relevant ist. Ohne dass du selbst zum Vermarkter wirst.

Bernd Zborschil
Bernd Zborschil Diplom-Ingenieur · 28 Jahre SAP · SAP Performance Tuning · R/3 bis S/4HANA
Wachstumshebel finden – Conversion-MRT, 249 € →

Diplom-Ingenieur · 28 Jahre SAP · 225 Prüfpunkte · Ergebnis in max. 3 Werktagen · 14 Tage Geld-zurück

Erst ansehen, was Entscheidersprache verändert ↓
Das Muster

Du hast kein Markt-Problem. Du hast ein Übersetzungs-Problem.

01

Du bekommst eine Anfrage über LinkedIn. Der Interessent klickt sich zu deiner Website durch – und schreibt nicht zurück. Du weißt bis heute nicht, woran es lag. Drei Wochen später verhandelst du wieder über die Tagesrate.

02

Ein Interessent liest zuerst dein LinkedIn-Profil und ist überzeugt. Dann wechselt er auf deine Website – und stutzt: anderer Ton, andere Schwerpunkte, fast ein anderer Anbieter. Er schließt beide Tabs mit einem Fragezeichen statt mit Klarheit.

03

Die erste Reaktion auf deine Website lautet: „Was kostet das ungefähr?" Nicht, weil der Interessent knausert – sondern weil der Preis der einzige greifbare Anhaltspunkt ist, den er bisher gefunden hat. Am Ende bekommt den Auftrag, wer günstiger ist.

04

Jemand empfiehlt dich in einem Gespräch. Der Interessent googelt deinen Namen, findet deine Website – und schließt den Tab wieder, weil er in den ersten Sekunden nicht erkennt, warum ausgerechnet du für ihn relevant bist. Deine beste Empfehlung ist verpufft, ohne dass du davon erfährst.

05

Du hast bereits in einen Relaunch investiert – neue Texte, neues Design, überarbeitete Seiten. Die Anfragen kommen trotzdem noch genauso zögerlich rein wie vorher. Nur das Erscheinungsbild hat sich verändert, nicht die Wirkung.

06

Du sitzt abends vor deiner eigenen Website und spürst: Irgendetwas passt nicht zusammen. Aber ob es an der Positionierung liegt, an den Argumenten, am fehlenden Vertrauen oder am Zusammenspiel mit LinkedIn – das erkennst du von innen nicht.

Das Problem liegt selten an einem einzelnen Satz.

Es entsteht, wenn Positionierung, Argumente, Vertrauen und nächster Schritt nicht aus der Perspektive des Entscheiders zusammenspielen.

Das lässt sich reparieren. Deine Expertise bleibt, wie sie ist. Sie wird so übersetzt, dass ein Entscheider sie in Sekunden einordnen kann.

So sieht die andere Version aus: Ein Interessent liest dein LinkedIn-Profil, klickt auf deine Website – und findet genau das wieder, was ihn überzeugt hat. Er muss nichts mehr selbst zusammensetzen.

Er schreibt dir nicht, um herauszufinden, ob du der Richtige sein könntest. Er schreibt dir, weil er es zu diesem Zeitpunkt schon weiß.

Kein Rechtfertigen mehr, warum du der Richtige bist. Nur noch die Frage, wann ihr anfangt.

Entscheidersprache

Entscheidersprache ist mehr als verständlichere Fachsprache.

Dein Interessent muss nicht nur verstehen, was du machst. Er muss deine Leistung für seine eigene Situation einordnen können – anhand von Fragen wie diesen:

Deshalb beginnt meine Arbeit bei genau diesen Fragen. So sieht die Übersetzung konkret aus (Beispiele, keine Kundentexte):

Deine fachliche SichtWas der Entscheider daraus erkennt
SAP-Freelancer
„SAP FI/CO · 15 Jahre · S/4HANA · Automotive"
„Er bringt unsere S/4HANA-Migration in der Finanzbuchhaltung ins Ziel, ohne dass mein Team nebenbei Projektmanager spielen muss."
SAP-/IT-Beratungshaus
„SAP FI · MM · S/4HANA-Migration · Managed Services · Cloud · Security"
„Die machen den S/4HANA-Umstieg für Mittelständler wie uns, von der Planung bis zum stabilen Betrieb."
KI-/Automations-Unternehmen
„Multi-Agenten-Architektur mit RAG und LLM-Orchestrierung"
„Unsere Angebotsanfragen werden in Minuten beantwortet, nachvollziehbar und DSGVO-konform, und jeder Schritt bleibt prüfbar."

Genauso fachlich wie vorher. Nur relevant für den, der entscheidet.

Website + LinkedIn

Zwei Touchpoints. Eine Entscheidung.

Nicht jeder Interessent kommt über deine Startseite. Vielleicht kennt er dich aus einem Projekt. Jemand hat dich empfohlen. Er hat einen LinkedIn-Beitrag von dir gesehen. Dann beginnt die digitale Prüfung: Er schaut auf dein LinkedIn-Profil, besucht deine Website, sucht nach Referenzen – und versucht herauszufinden, ob du zu seiner Situation passt.

Website und LinkedIn müssen nicht dasselbe sagen.

Sie müssen dieselbe Entscheidung unterstützen.

Wenn beide auf derselben strategischen Grundlage aufbauen, verändert das, was am anderen Ende ankommt. Website und LinkedIn übernehmen die Vorarbeit: wofür du stehst, welches Problem du löst, was dich unterscheidet, warum man dir vertrauen kann.

Das zeigt sich im ersten Gespräch. Du erklärst nicht mehr von vorne, was du machst und warum das relevant ist – das hat dein Interessent vorher schon verstanden. Du merkst es am ersten Satz: Ihr steigt direkt bei seiner Situation ein, nicht bei deiner Vorstellung. Es fühlt sich an, als würdet ihr mittendrin weitermachen – nicht von vorne anfangen.

Für wen

Drei Märkte. Dasselbe Übersetzungsproblem.

SAP-/IT-Freelancer

Dein Profil zeigt Module, Technologien, Projekte und Erfahrung. Ein Entscheider muss daraus zusätzlich erkennen können, warum gerade deine Erfahrung für seine konkrete Situation relevant ist.

Du brauchst nicht mehr Selbstdarstellung. Du brauchst eine bessere Übersetzung deiner Expertise.

Das Ziel: Projekte aussuchen statt jagen – und die Tagesrate nennen, ohne sie zu rechtfertigen.

„Auf GULP sehen alle Profile gleich aus.“ – typische Situation

SAP-/IT-Beratungshäuser

Eure Website zeigt Leistungen, Kompetenzen, Technologien und Branchen. Je mehr ihr könnt, desto schwieriger kann es für einen Interessenten werden zu erkennen, wofür ihr besonders relevant seid und warum er gerade mit euch sprechen sollte.

Positionierung heißt selten, weniger zu können. Sie heißt, klarer zu machen, wofür eure Kompetenz stehen soll.

Solange nur der Gründer akquiriert, hängt jedes Wachstum an einer Person.

„Wir kommen fast nur über Empfehlungen – das skaliert nicht.“ – typische Situation

KI-/Automations-Unternehmen

Ihr könnt Modelle, Agenten, Integrationen, Workflows und Architektur erklären. Der Entscheider muss zusätzlich verstehen: Was verändert das in meinem Unternehmen? Wie hoch ist das Risiko? Warum kann ich der Technologie und dem Anbieter vertrauen?

Technische Erklärung bleibt wichtig. Sie muss mit geschäftlicher Relevanz und Vertrauen verbunden werden.

Die Demo überzeugt. Der Auftrag kommt trotzdem nicht, weil vorher niemand verstanden hat, warum er euch vertrauen kann.

„Unsere Website klingt wie ein GitHub-README.“ – typische Situation

Unterschiedliche Technologie. Unterschiedliche Kaufsituationen. Dasselbe Grundproblem: Fachliche Substanz allein erzeugt noch keine klare Entscheidung.

Die Methode

Strategic Conversion Engineering™

Entscheidersprache entsteht nicht beim Schreiben. Sie entsteht durch die Entscheidungen vor dem Schreiben.

Deshalb beginne ich nicht mit der Frage: „Wie können wir das schöner formulieren?" Ich beginne mit dem System dahinter.

01
Strategie
Wer soll sich angesprochen fühlen – und in welcher Situation?

Zielgruppe, Problem, Alternativen, Kaufsituation und tatsächliche Relevanz.

02
Positionierung
Warum dieses Angebot – und warum gerade du?

Angebot, Unterschiede zum Wettbewerb und die Frage, wofür du im Kopf des Entscheiders stehen willst.

03
Entscheidungslogik
Welche Fragen müssen beantwortet sein, bevor der nächste Schritt sinnvoll wird?

Was ist dem Entscheider wichtig? Was lässt ihn zweifeln? Welche Risiken sieht er? Welche Erfahrungen, Referenzen oder anderen Belege geben ihm Vertrauen? Und in welcher Reihenfolge braucht er diese Informationen? Ergänzend spiele ich deinen Auftritt KI-gestützt aus Sicht typischer Interessententypen durch, als Hypothese, nicht als Messung.

04
Übersetzung
Wie wird fachliche Substanz zu Entscheiderrelevanz?

Aus Expertise wird erkennbare Relevanz. Aus Erfahrung wird ein Grund, dir zu vertrauen. Aus Technologie wird verständlich, was sie für den Kunden verändert. Aus fachlichen Unterschieden werden Gründe, dich statt einer Alternative zu wählen.

05
Copy & Touchpoints
Wie wird diese Logik auf Website und LinkedIn sichtbar?

Dieselbe strategische Geschichte über beide Touchpoints, jeweils in der Form, die zum Kanal passt.

Das ist Strategic Conversion Engineering™: erst Befund, dann Entscheidung, dann Copy. Konkret heißt das: 225 Prüfpunkte, Website und LinkedIn in einem Durchgang und die Arbeitsweise eines Ingenieurs.

Über mich

Ich komme aus der Welt, die ich heute übersetze.

Bernd Zborschil
SAP R/3 bis S/4HANA
28 Jahre SAP
KI als Werkzeug: eigenes KI-System
Weiterbildung: Authority Hacker AI Accelerator, GenAI University

Diplom-Ingenieur. 28 Jahre SAP. SAP Basis, SAP Performance Tuning, R/3 bis S/4HANA.

Ich bin kein Marketing-Berater, der sich erst erklären lassen muss, warum ein SAP-System komplex ist oder warum ein technisch gutes Angebot nicht automatisch leicht zu verkaufen ist.

Ich habe selbst jahrzehntelang in dieser Welt gearbeitet. Auf der technischen Seite. Auf der Kundenseite. In Projekten, in denen komplexe Leistungen verstanden, bewertet und entschieden werden mussten.

Heute verbinde ich dieses Verständnis mit Strategie und Conversion Copy.

Ich muss einem SAP-/IT-Experten nicht erklären, dass seine Expertise wertvoll ist. Meine Aufgabe ist, dafür zu sorgen, dass auch der Entscheider ihren Wert versteht und für seine Situation einordnen kann.

Als Ingenieur habe ich gelernt, so zu arbeiten: Erst verstehen, wie das System funktioniert. Dann herausfinden, wo es hakt. Erst danach verändern.

Genau diese Denkweise steckt heute in Strategic Conversion Engineering™ – als Arbeitsprinzip, nicht als IT-Metapher über jedem Text.

Belege & Vertrauen

Empfehlungen müssen nachvollziehbar sein.

Wenn ich dir eine Änderung empfehle, soll die Begründung nachvollziehbar sein – nicht nur ein Gefühl.

So nicht

„Das würde ich emotionaler schreiben."

So arbeite ich

Was an dieser Stelle nicht funktioniert. Warum das für deine Entscheidung relevant ist. Wie wichtig es im Vergleich zu anderen Punkten ist. Was stattdessen passieren sollte.

Die Conversion-MRT prüft Website und LinkedIn an 225 Punkten, jeder Befund mit Begründung und Priorität. Tuning und Build bauen darauf auf.

„Mit Bernds Conversion-MRT bekommst du eine kompakte, sehr konkrete Handlungsempfehlung basierend auf benannten und nachweisbaren Findings, welche Themen du in deiner Positionierung nachschärfen kannst."
– Linda Bettenhausen SAP Lead Consultant Finance (Freelancer)

Kundenstimme zur Conversion-MRT.

Drei Angebote

Wo stehst du heute?

Du brauchst nicht automatisch eine neue Website. Und du brauchst auch nicht automatisch zuerst eine Diagnose. Entscheidend ist, wo deine strategische Grundlage und deine Kommunikation heute stehen. Die drei Preise unten sind deshalb kein Baukasten zum Aufpreisen. Einsteigen kannst du über die Conversion-MRT oder direkt über Conversion-Build. Conversion-Tuning baut auf dem Befund einer Conversion-MRT auf.

Zum Vergleich: Ein Agentur-Redesign kostet meist 3.000 bis 15.000 € – mit neuem Design, aber oft mit derselben Botschaft.

01

Conversion-MRT

249 €
Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Du hast bereits eine Website oder ein aussagekräftiges LinkedIn-Profil – weißt aber nicht, wo es hakt.

Es ist unklar, wo Positionierung, Argumente, Vertrauen oder Entscheidungslogik verbessert werden sollten. Die Conversion-MRT macht diese Stellen sichtbar und priorisiert, was zuerst verändert werden sollte.

Conversion-MRT ansehen →
02

Conversion-Tuning

948 €
abzgl. 249 € bei vorheriger Conversion-MRT · Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Das Fundament trägt. Die Kommunikation noch nicht gut genug.

Zielgruppe, Angebot und strategische Grundlage sind grundsätzlich vorhanden. Website und LinkedIn brauchen eine klarere Argumentation, bessere Entscheidersprache und überzeugendere Conversion Copy. Dann optimieren wir auf der bestehenden Grundlage. Voraussetzung: eine abgeschlossene Conversion-MRT.

Conversion-Tuning ansehen →
03

Conversion-Build

1.748 €
abzgl. 249 € bei vorheriger Conversion-MRT · Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

Die Expertise ist da. Das strategische Fundament noch nicht.

Du hast eine reale Leistung und fachliche Substanz. Aber Zielgruppe, Angebot, Positionierung und Botschaft sind noch nicht klar genug, um darauf überzeugende Website- und LinkedIn-Copy aufzubauen. Dann beginnen wir früher: bei der strategischen Grundlage.

Conversion-Build ansehen →

Der Unterschied liegt darin, wo meine Arbeit beginnen muss. Diagnostizieren. Optimieren. Oder strategisch von Grund auf aufbauen. Drei Ausgangssituationen. Eine Methode.

Diese Entscheidung trifft sich nicht von selbst. Solange sie offen bleibt, bleibt auch die Lücke zwischen Website und LinkedIn offen. Mehr LinkedIn-Aktivität ändert daran nichts – sie schickt nur mehr Menschen in dieselbe Lücke, und jede neue Anfrage trifft wieder auf denselben blinden Fleck.

Tuning- und Build-Projekte nehme ich nur in begrenzter Zahl gleichzeitig an und bestätige den Starttermin nach Kapazität. Die Conversion-MRT bekommst du in max. 3 Werktagen.

Zusammenarbeit

Kein Agenturprozess zwischen dir und der Arbeit.

Du arbeitest direkt mit mir. Keine Übergabe vom Vertrieb an einen Account Manager und von dort an einen Texter, der dein Projekt erst kennenlernen muss. Analyse, Strategie und Copy kommen aus einer Hand.

Die Zusammenarbeit ist klar abgegrenzt und weitgehend asynchron. Du lieferst den notwendigen fachlichen Input – meist beantwortest du gezielte Fragen zu Zielgruppe, Angebot und Wettbewerb, kein wochenlanger Briefing-Prozess und kein Workshop-Marathon. Ich analysiere, strukturiere, hinterfrage und übersetze diesen Input aus Entscheiderperspektive.

Du bleibst Experte für dein Fach. Ich übernehme die Arbeit an der Kommunikation.

KI

Eine Website kannst du heute mit KI in Stunden bauen. Die Entscheidungen davor nicht.

KI kann Texte schreiben, Seiten strukturieren, Designs erzeugen und Code erstellen. Damit lässt sich heute in erstaunlich kurzer Zeit eine komplette Website bauen. Das ist ein Fortschritt. Und ich nutze KI selbst.

Aber Geschwindigkeit beantwortet nicht automatisch die Fragen, auf denen eine überzeugende Website basiert:

Zielgruppe

Für wen ist dein Angebot wirklich relevant – und welches Problem soll im Mittelpunkt stehen?

Positionierung & Vertrauen

Was dich unterscheidet, was ein Entscheider verstehen muss, was ihn zurückhalten könnte – und was ihm am Ende Vertrauen gibt.

Struktur

Welche Informationen er in welcher Reihenfolge braucht – und welche Aufgabe Website und LinkedIn dabei jeweils übernehmen.

Wenn diese Grundlage fehlt, kann KI trotzdem sehr schnell eine Website produzieren. Sie setzt dann nur schneller um, was vorher nicht klar genug entschieden wurde.

Deshalb ist KI für mich kein Gegner. Sie ist ein Werkzeug. Ich nutze sie dort, wo sie Analyse, Recherche, Strukturierung und Umsetzung sinnvoll beschleunigt.

KI kann die Umsetzung beschleunigen.

Sie ersetzt nicht die Entscheidungen, auf denen die Umsetzung basiert.

Die strategische Einordnung, die Bewertung der Ergebnisse und die Entscheidungen dahinter bleiben Teil meiner Arbeit. Deshalb beginnt meine Arbeit vor dem ersten Prompt.

FAQ

Häufige Fragen

Für wen arbeitest du? +
Für SAP-/IT-Freelancer, SAP-/IT-Beratungshäuser und KI-/Automations-Unternehmen im DACH-Raum, die fachlich stark sind, deren Website und LinkedIn-Profil diese Stärke aber noch nicht klar genug aus Entscheiderperspektive vermitteln.
Was genau meinst du mit „Entscheidersprache"? +
Entscheidersprache ist weder vereinfachte Fachsprache noch „Marketingdeutsch". Sie beantwortet die Fragen, die für eine geschäftliche Entscheidung relevant sind: Welches Problem wird gelöst? Warum ist das für meine Situation relevant? Was unterscheidet diesen Anbieter? Warum kann ich ihm vertrauen? Welche Risiken bestehen? Was ist der nächste sinnvolle Schritt? Die fachliche Substanz bleibt erhalten. Sie wird aus der Perspektive des Käufers strukturiert.
Warum Website und LinkedIn zusammen? +
Weil Interessenten ihre Entscheidung selten an einem einzigen digitalen Kontaktpunkt vorbereiten. Sie können dich auf LinkedIn entdecken und anschließend deine Website prüfen. Oder über eine Empfehlung auf deine Website kommen und danach dein Profil ansehen. Beide haben unterschiedliche Aufgaben, sollten aber auf derselben Positionierung und Entscheidungslogik aufbauen.
Bist du Copywriter oder Strategieberater? +
Meine Arbeit verbindet beides. Gute Texte können eine unklare strategische Grundlage nicht reparieren. Deshalb kläre ich je nach Projekt zuerst Fragen wie: Wer soll kaufen? Welches Problem lösen wir? Was unterscheidet das Angebot? Welche Bedenken hat der Entscheider? Was gibt ihm Vertrauen? Erst daraus entsteht die Copy.
Was ist Strategic Conversion Engineering™? +
Meine Methode, um fachliche Substanz systematisch aus Entscheiderperspektive zu analysieren, zu strukturieren und in Kommunikation zu übersetzen. Dazu gehören Strategie, Positionierung und die Fragen, Bedenken und Vertrauensfaktoren, die vor einer Entscheidung eine Rolle spielen. Daraus entwickle ich die Entscheidungslogik und anschließend die Copy für Website und LinkedIn.
Nutzt du KI für deine Arbeit? +
Ja. KI kann Analyse, Recherche, Strukturierung und Umsetzung erheblich beschleunigen. Ich nutze diese Möglichkeiten bewusst. Was ich nicht einfach an einen Prompt delegiere, sind die strategische Einordnung, die Bewertung der Ergebnisse und die Entscheidung darüber, was für Zielgruppe, Angebot und Kaufsituation tatsächlich relevant ist. Ein Beispiel ist die KI-gestützte Zielgruppen-Simulation: Ich spiele Website und LinkedIn-Profil aus der Sicht typischer Interessenten durch, etwa des empfohlenen Interessenten oder des vergleichenden Entscheiders. Das misst kein echtes Verhalten. Es liefert Hypothesen, und welche davon trägt, bewerte ich selbst. KI ist Teil meines Werkzeugkastens – nicht der Ersatz für Strategie und Urteil.
Warum sollte ich dich beauftragen, wenn KI mir eine Website erstellen kann? +
Wenn Zielgruppe, Positionierung, Angebot und Argumentation bereits glasklar sind, kann KI bei der Umsetzung enorm viel leisten. Genau diese Grundlage ist aber nicht immer vorhanden. Eine schnell gebaute Website beantwortet nicht automatisch die richtigen Fragen. Meine Arbeit setzt deshalb früher an: bei den Entscheidungen, aus denen anschließend Website und LinkedIn entstehen.
Muss ich zuerst die Conversion-MRT buchen? +
Für Conversion-Build nein: Fehlt eine tragfähige strategische und kommunikative Grundlage, kann Build direkt der richtige Einstieg sein. Für Conversion-Tuning ja: Tuning setzt auf dem Befund einer Conversion-MRT auf. Sind Website und LinkedIn bereits vorhanden und ist unklar, wo die entscheidenden Schwächen liegen, ist die Conversion-MRT ohnehin der sinnvolle Einstieg.
Was ist, wenn meine Website schon grundsätzlich funktioniert? +
Dann kann Conversion-Tuning passen. Voraussetzung ist eine Conversion-MRT. Sie zeigt zuerst, ob Copy und Struktur tatsächlich die relevanten Hebel sind. Dabei wird nicht alles von Grund auf neu entwickelt. Eine vorhandene tragfähige Grundlage wird gezielt in Argumentation, Struktur und Copy optimiert.
Übernimmst du auch Webdesign und technische Umsetzung? +
Nein. Mein Schwerpunkt liegt auf Strategie, Entscheidungslogik und Conversion Copy für Website und LinkedIn. Je nach Produkt erhältst du zusätzlich eine HTML-Vorschau, die Struktur und Copy sichtbar macht. Sie ist keine technische Implementierung und kein Webdesign.
Muss ich das erst intern abstimmen? +
Wenn du unsicher bist, ist die Conversion-MRT der einfachste Einstieg: Report mit priorisierten Maßnahmen, keine Verpflichtung zu Tuning oder Build danach – du kannst ihn intern weitergeben und auf dieser Grundlage entscheiden. Willst du direkt mit Conversion-Build starten, ist auch diese Anfrage unverbindlich: Du kannst das Strategie-PDF vor der Korrekturschleife intern teilen und Rückfragen sammeln.

Deine Expertise muss nicht neu erfunden werden.

Aber ein Entscheider muss erkennen können, warum sie für seine Situation relevant ist. Genau dort setzt meine Arbeit an: bei den Entscheidungen unter den einzelnen Formulierungen.

Wofür du stehen willst. Welches Problem du löst. Was dich unterscheidet. Was einen Entscheider zweifeln lässt – und was ihm Vertrauen gibt.

Daraus entsteht Entscheidersprache. Und daraus entstehen Website und LinkedIn, die dieselbe strategische Geschichte tragen und gemeinsam die Entscheidung unterstützen.

Fachsprache → Entscheidersprache.

Welcher nächste Schritt sinnvoll ist, hängt davon ab, wo du heute stehst.

Mehr Content, mehr Posts, mehr Reichweite lösen diese Lücke nicht – sie sorgen nur dafür, dass mehr Menschen sie sehen. Jede Woche, in der Website und LinkedIn unterschiedliche Geschichten erzählen, ist eine Woche, in der ein Interessent die Verbindung selbst herstellen muss – die meisten tun das nicht, sie gehen einfach weiter.

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