Für SAP-/IT-Freelancer, SAP-/IT-Beratungshäuser und KI-/Automations-Unternehmen im DACH-Raum.
Er kommt über eine Empfehlung oder einen Post, klickt sich durch und geht wieder. Warum, sagt er dir nie. Meist liegt es nicht an deiner Leistung. Website und LinkedIn sprechen die Sprache deines Fachs, nicht seine.
Ich bin Diplom-Ingenieur und seit 1998 in der SAP-Welt. Ich übersetze deine fachliche Substanz so, dass ein Entscheider in Sekunden versteht, warum sie für ihn relevant ist. Ohne dass du selbst zum Vermarkter wirst.
Das Problem liegt selten an einem einzelnen Satz.
Es entsteht, wenn Positionierung, Argumente, Vertrauen und nächster Schritt nicht aus der Perspektive des Entscheiders zusammenspielen.
Das lässt sich reparieren. Deine Expertise bleibt, wie sie ist. Sie wird so übersetzt, dass ein Entscheider sie in Sekunden einordnen kann.
So sieht die andere Version aus: Ein Interessent liest dein LinkedIn-Profil, klickt auf deine Website – und findet genau das wieder, was ihn überzeugt hat. Er muss nichts mehr selbst zusammensetzen.
Er schreibt dir nicht, um herauszufinden, ob du der Richtige sein könntest. Er schreibt dir, weil er es zu diesem Zeitpunkt schon weiß.
Kein Rechtfertigen mehr, warum du der Richtige bist. Nur noch die Frage, wann ihr anfangt.
Dein Interessent muss nicht nur verstehen, was du machst. Er muss deine Leistung für seine eigene Situation einordnen können – anhand von Fragen wie diesen:
Deshalb beginnt meine Arbeit bei genau diesen Fragen. So sieht die Übersetzung konkret aus (Beispiele, keine Kundentexte):
| Deine fachliche Sicht | Was der Entscheider daraus erkennt |
|---|---|
| SAP-Freelancer „SAP FI/CO · 15 Jahre · S/4HANA · Automotive" | „Er bringt unsere S/4HANA-Migration in der Finanzbuchhaltung ins Ziel, ohne dass mein Team nebenbei Projektmanager spielen muss." |
| SAP-/IT-Beratungshaus „SAP FI · MM · S/4HANA-Migration · Managed Services · Cloud · Security" | „Die machen den S/4HANA-Umstieg für Mittelständler wie uns, von der Planung bis zum stabilen Betrieb." |
| KI-/Automations-Unternehmen „Multi-Agenten-Architektur mit RAG und LLM-Orchestrierung" | „Unsere Angebotsanfragen werden in Minuten beantwortet, nachvollziehbar und DSGVO-konform, und jeder Schritt bleibt prüfbar." |
Genauso fachlich wie vorher. Nur relevant für den, der entscheidet.
Nicht jeder Interessent kommt über deine Startseite. Vielleicht kennt er dich aus einem Projekt. Jemand hat dich empfohlen. Er hat einen LinkedIn-Beitrag von dir gesehen. Dann beginnt die digitale Prüfung: Er schaut auf dein LinkedIn-Profil, besucht deine Website, sucht nach Referenzen – und versucht herauszufinden, ob du zu seiner Situation passt.
Website und LinkedIn müssen nicht dasselbe sagen.
Sie müssen dieselbe Entscheidung unterstützen.
Wenn beide auf derselben strategischen Grundlage aufbauen, verändert das, was am anderen Ende ankommt. Website und LinkedIn übernehmen die Vorarbeit: wofür du stehst, welches Problem du löst, was dich unterscheidet, warum man dir vertrauen kann.
Das zeigt sich im ersten Gespräch. Dein Interessent hat vorher schon verstanden, was du machst und warum das für ihn relevant ist. Als Freelancer nennst du deine Tagesrate, und niemand zuckt. Als Beratungshaus hörst du: „Wir wissen schon, was ihr macht und was es ungefähr kostet." Als KI-Anbieter beginnt das Gespräch bei der Frage, wann ihr startet.
Dein Profil zeigt Module, Technologien, Projekte und Erfahrung. Ein Entscheider muss daraus zusätzlich erkennen können, warum gerade deine Erfahrung für seine konkrete Situation relevant ist.
Das Ziel: ausgebucht sein und trotzdem ein Projekt ablehnen können, weil es nicht passt.
„Auf GULP sehen alle Profile gleich aus.“ – typische Situation
Eure Website zeigt Leistungen, Kompetenzen, Technologien und Branchen. Je mehr ihr könnt, desto schwieriger kann es für einen Interessenten werden zu erkennen, wofür ihr besonders relevant seid und warum er gerade mit euch sprechen sollte.
Für einen Interessenten wirkt das schnell wie ein Bauchladen: alles im Angebot, nichts, wofür ihr klar steht.
„Wir kommen fast nur über Empfehlungen – das skaliert nicht.“ – typische Situation
Ihr könnt Modelle, Agenten, Integrationen, Workflows und Architektur erklären. Der Entscheider muss zusätzlich verstehen: Was verändert das in meinem Unternehmen? Wie hoch ist das Risiko? Kann ich diesem Team mein Geschäft anvertrauen?
Die Demo überzeugt. Nur der Weg zur Demo ist zu lang, weil vorher niemand verstanden hat, warum er euch vertrauen kann.
„Unsere Website klingt wie ein GitHub-README.“ – typische Situation
Unterschiedliche Technologie. Unterschiedliche Kaufsituationen. Dasselbe Grundproblem: Fachliche Substanz allein erzeugt noch keine klare Entscheidung.
Entscheidersprache entsteht nicht beim Schreiben. Sie entsteht durch die Entscheidungen vor dem Schreiben.
Deshalb beginne ich mit dem System hinter den Formulierungen.
Zielgruppe, Problem, Alternativen, Kaufsituation und tatsächliche Relevanz.
Angebot, Unterschiede zum Wettbewerb und die Frage, wofür du im Kopf des Entscheiders stehen willst.
Was ist dem Entscheider wichtig? Was lässt ihn zweifeln? Welche Risiken sieht er? Welche Erfahrungen, Referenzen oder anderen Belege geben ihm Vertrauen? Und in welcher Reihenfolge braucht er diese Informationen? Ergänzend spiele ich deinen Auftritt KI-gestützt aus Sicht typischer Interessententypen durch, als Hypothese, nicht als Messung.
Aus Expertise wird erkennbare Relevanz. Aus Erfahrung wird ein Grund, dir zu vertrauen. Aus Technologie wird verständlich, was sie für den Kunden verändert. Aus fachlichen Unterschieden werden Gründe, dich statt einer Alternative zu wählen.
Dieselbe strategische Geschichte über beide Touchpoints, jeweils in der Form, die zum Kanal passt.
Das ist Strategic Conversion Engineering™: erst Befund, dann Entscheidung, dann Copy. Konkret heißt das: 225 Prüfpunkte, Website und LinkedIn in einem Durchgang und die Arbeitsweise eines Ingenieurs.
Diplom-Ingenieur, seit 1998 SAP, bis heute im Performance Tuning. Dort suche ich die Stelle, die ein System ausbremst. Manchmal genügt eine einzige Änderung, und ein Datenbankzugriff läuft zehn-, hundert- oder sogar tausendmal schneller.
Bei Texten gehe ich genauso vor. Ich suche die Stelle, an der deine Substanz auf dem Weg zum Entscheider hängen bleibt, und optimiere sie auf Wirkung.
Das habe ich früh selbst erlebt. Zu Beginn meiner Laufbahn als Ingenieur saß ich in einem Personalgespräch zwei Personalern gegenüber und habe ihnen ausführlich von Technik erzählt. Erst in der Auswertung wurde mir klar, dass die beiden eine andere Sprache sprechen. Dieses Muster begegnet mir bis heute: gute Ideen von Technikern, die nicht ankommen, weil sie die Sprache und Denkweise der Entscheider nicht treffen.
Heute verbinde ich 28 Jahre SAP mit dem, was mich an Menschen fasziniert: wie sie denken, fühlen und entscheiden. Conversion Copywriting mache ich derzeit neben meiner SAP-Arbeit.
Mein strengster Kritiker in Sachen Kommunikation hat übrigens vier Pfoten.
Jeder Befund aus der Conversion-MRT hat vier Teile: was an dieser Stelle nicht funktioniert, warum das für die Entscheidung deines Interessenten zählt, wie wichtig es im Vergleich zu den anderen Punkten ist und was stattdessen dort stehen sollte. 225 Prüfpunkte, Website und LinkedIn in einem Durchgang.
„Mit Bernds Conversion-MRT bekommst du eine kompakte, sehr konkrete Handlungsempfehlung basierend auf benannten und nachweisbaren Findings, welche Themen du in deiner Positionierung nachschärfen kannst."SAP Lead Consultant Finance (Freelancer)
Kundenstimme zur Conversion-MRT.
Und wenn dich der Befund nicht überzeugt: 14 Tage Geld zurück, eine E-Mail genügt. Das Risiko liegt bei mir.
Die Conversion-MRT (249 €) wird auf Conversion-Tuning und Conversion-Build voll angerechnet. Du bezahlst die Diagnose nie doppelt.
Zum Vergleich: Ein Agentur-Redesign kostet meist 3.000 bis 15.000 € – mit neuem Design, aber oft mit derselben Botschaft.
Ich weiß nicht, wo es hakt.
Die Conversion-MRT zeigt, an welchen Stellen Website und LinkedIn Entscheider verlieren, und priorisiert, was du zuerst änderst.
Conversion-MRT ansehen →Mein Fundament steht. Meine Texte überzeugen noch nicht.
Zielgruppe, Angebot und strategische Grundlage sind grundsätzlich vorhanden. Website und LinkedIn brauchen eine klarere Argumentation, bessere Entscheidersprache und überzeugendere Conversion Copy. Dann optimieren wir auf der bestehenden Grundlage. Voraussetzung: eine abgeschlossene Conversion-MRT.
Conversion-Tuning ansehen →Ich brauche erst das Fundament, dann die Texte.
Du hast eine reale Leistung und fachliche Substanz. Aber Zielgruppe, Angebot, Positionierung und Botschaft sind noch nicht klar genug, um darauf überzeugende Website- und LinkedIn-Copy aufzubauen. Dann beginnen wir früher: bei der strategischen Grundlage.
Conversion-Build ansehen →Der Unterschied liegt darin, wo meine Arbeit beginnen muss. Diagnostizieren. Optimieren. Oder strategisch von Grund auf aufbauen. Drei Ausgangssituationen. Eine Methode.
Tuning- und Build-Projekte nehme ich nur in begrenzter Zahl gleichzeitig an und bestätige den Starttermin nach Kapazität. Die Conversion-MRT bekommst du in max. 3 Werktagen.
Du arbeitest direkt mit mir. Keine Übergabe vom Vertrieb an einen Account Manager und von dort an einen Texter, der dein Projekt erst kennenlernen muss. Analyse, Strategie und Copy kommen aus einer Hand.
Die Zusammenarbeit ist klar abgegrenzt und weitgehend asynchron. Du lieferst den notwendigen fachlichen Input – meist beantwortest du gezielte Fragen zu Zielgruppe, Angebot und Wettbewerb, kein wochenlanger Briefing-Prozess und kein Workshop-Marathon. Ich analysiere, strukturiere, hinterfrage und übersetze diesen Input aus Entscheiderperspektive.
Du bleibst Experte für dein Fach. Ich übernehme die Arbeit an der Kommunikation.
KI kann Texte schreiben, Seiten strukturieren, Designs erzeugen und Code erstellen. Damit lässt sich heute in erstaunlich kurzer Zeit eine komplette Website bauen. Das ist ein Fortschritt. Und ich nutze KI selbst.
Aber Geschwindigkeit beantwortet nicht automatisch die Fragen, auf denen eine überzeugende Website basiert:
Für wen ist dein Angebot wirklich relevant – und welches Problem soll im Mittelpunkt stehen?
Was dich unterscheidet, was ein Entscheider verstehen muss, was ihn zurückhalten könnte – und was ihm am Ende Vertrauen gibt.
Welche Informationen er in welcher Reihenfolge braucht – und welche Aufgabe Website und LinkedIn dabei jeweils übernehmen.
Wenn diese Grundlage fehlt, kann KI trotzdem sehr schnell eine Website produzieren. Sie setzt dann nur schneller um, was vorher nicht klar genug entschieden wurde.
Für mich ist KI ein Werkzeug. Ich nutze sie dort, wo sie Analyse, Recherche, Strukturierung und Umsetzung sinnvoll beschleunigt.
KI kann die Umsetzung beschleunigen.
Sie ersetzt nicht die Entscheidungen, auf denen die Umsetzung basiert.
Die strategische Einordnung, die Bewertung der Ergebnisse und die Entscheidungen dahinter bleiben Teil meiner Arbeit. Deshalb beginnt meine Arbeit vor dem ersten Prompt.
Aber ein Entscheider muss erkennen können, warum sie für seine Situation relevant ist. Genau dort setzt meine Arbeit an: bei den Entscheidungen unter den einzelnen Formulierungen.
Fachsprache → Entscheidersprache.
Mehr Content, mehr Posts, mehr Reichweite lösen diese Lücke nicht – sie sorgen nur dafür, dass mehr Menschen sie sehen. Jede Woche, in der Website und LinkedIn unterschiedliche Geschichten erzählen, ist eine Woche, in der ein Interessent die Verbindung selbst herstellen muss – die meisten tun das nicht, sie gehen einfach weiter.
Der kostenlose Landingpage-Check analysiert automatisiert erste mögliche Entscheidungshürden auf deiner Landingpage. Keine E-Mail-Anmeldung. Ergebnis in wenigen Sekunden.
Landingpage kostenlos checken →1 Durchschnittliche Website-Session bei B2B-Tech-Unternehmen: rund 2 Minuten (Clear Digital, 2026, 42 B2B-Tech-Websites, 33+ Mio. Sessions/Jahr). Bei Besuchern mit konkretem Prüfinteresse median 2:08 (Digital Applied, 2026).