Für SAP-/IT-Freelancer, SAP-/IT-Beratungshäuser und KI-/Automations-Unternehmen im DACH-Raum.
Du kannst dein Fach in zehn Minuten erklären. Ein Entscheider gibt deiner Website keine zwei Minuten.1
Er kommt über eine Empfehlung oder einen Post, klickt sich durch und geht wieder. Warum, sagt er dir nie. Meist liegt es nicht an deiner Leistung. Website und LinkedIn sprechen die Sprache deines Fachs, nicht seine.
Ich bin Diplom-Ingenieur und seit 1998 in der SAP-Welt. Ich übersetze deine fachliche Substanz so, dass ein Entscheider in Sekunden versteht, warum sie für ihn relevant ist. Ohne dass du selbst zum Vermarkter wirst.
- Diplom-Ingenieur · 28 Jahre SAP
- 225 Prüfpunkte
- Ergebnis in max. 3 Werktagen
- 14 Tage Geld-zurück
Du hast kein Markt-Problem. Du hast ein Übersetzungs-Problem.
Du bekommst eine Anfrage über LinkedIn. Der Interessent klickt sich zu deiner Website durch und schreibt nicht zurück. Du weißt bis heute nicht, woran es lag. Drei Wochen später verhandelst du wieder über die Tagesrate.
Ein Interessent liest zuerst dein LinkedIn-Profil und ist überzeugt. Dann wechselt er auf deine Website und stutzt: anderer Ton, andere Schwerpunkte, fast ein anderer Anbieter. Er schließt beide Tabs mit einem Fragezeichen statt mit Klarheit.
Die erste Reaktion auf deine Website lautet: „Was kostet das ungefähr?" Das liegt selten am Geiz. Der Preis ist schlicht der einzige greifbare Anhaltspunkt, den er bisher gefunden hat. Am Ende bekommt den Auftrag, wer günstiger ist.
Jemand empfiehlt dich in einem Gespräch. Der Interessent googelt deinen Namen, findet deine Website und schließt den Tab wieder, weil er in den ersten Sekunden nicht erkennt, warum ausgerechnet du für ihn relevant bist. Deine beste Empfehlung ist verpufft, ohne dass du davon erfährst.
Du hast bereits in einen Relaunch investiert: neue Texte, neues Design, überarbeitete Seiten. Die Anfragen kommen trotzdem noch genauso zögerlich rein wie vorher. Verändert hat sich das Erscheinungsbild. Die Wirkung ist dieselbe.
Ein Interessent will euch kennenlernen. Du nimmst den Termin selbst wahr, obwohl dein Kalender voll ist, weil sonst niemand in zwei Sätzen erklären kann, was ihr wirklich besonders gut könnt. In der Woche darauf steckst du tief im Kundenprojekt, und die nächste Anfrage bleibt liegen. Wenn du nicht verkaufst, verkauft niemand.
Das Problem liegt selten an einem einzelnen Satz.
Es entsteht, wenn Positionierung, Argumente, Vertrauen und nächster Schritt nicht aus der Perspektive des Entscheiders zusammenspielen.
Das lässt sich reparieren. Deine Expertise bleibt, wie sie ist. Sie wird so übersetzt, dass ein Entscheider sie in Sekunden einordnen kann.
So sieht die andere Version aus: Ein Interessent liest dein LinkedIn-Profil, klickt auf deine Website – und findet genau das wieder, was ihn überzeugt hat. Er muss nichts mehr selbst zusammensetzen.
Er schreibt dir nicht, um herauszufinden, ob du der Richtige sein könntest. Er schreibt dir, weil er es zu diesem Zeitpunkt schon weiß.
Kein Rechtfertigen mehr, warum du der Richtige bist. Nur noch die Frage, wann ihr anfangt.
Entscheidersprache ist mehr als verständlichere Fachsprache.
Dein Interessent muss nicht nur verstehen, was du machst. Er muss deine Leistung für seine eigene Situation einordnen können – anhand von Fragen wie diesen:
- Ist das für mein Problem relevant?
- Was unterscheidet ihn von den Alternativen?
- Kann ich ihm vertrauen?
- Welche Risiken nimmt er mir ab?
- Was wäre der nächste sinnvolle Schritt?
Deshalb beginnt meine Arbeit bei genau diesen Fragen. So sieht die Übersetzung konkret aus (Beispiele, keine Kundentexte):
| Deine fachliche Sicht | Was der Entscheider daraus erkennt |
|---|---|
| SAP-Freelancer „SAP FI/CO · 15 Jahre · S/4HANA · Automotive" | „Er bringt unsere S/4HANA-Migration in der Finanzbuchhaltung ins Ziel, ohne dass mein Team nebenbei Projektmanager spielen muss." |
| SAP-/IT-Beratungshaus „SAP FI · MM · S/4HANA-Migration · Managed Services · Cloud · Security" | „Die machen den S/4HANA-Umstieg für Mittelständler wie uns, von der Planung bis zum stabilen Betrieb." |
| KI-/Automations-Unternehmen „Multi-Agenten-Architektur mit RAG und LLM-Orchestrierung" | „Unsere Angebotsanfragen werden in Minuten beantwortet, nachvollziehbar und DSGVO-konform, und jeder Schritt bleibt prüfbar." |
Genauso fachlich wie vorher. Nur relevant für den, der entscheidet.
Zwei Touchpoints. Eine Entscheidung.
Nicht jeder Interessent kommt über deine Startseite. Vielleicht kennt er dich aus einem Projekt. Jemand hat dich empfohlen. Er hat einen LinkedIn-Beitrag von dir gesehen. Dann beginnt die digitale Prüfung: Er schaut auf dein LinkedIn-Profil, besucht deine Website, sucht nach Referenzen – und versucht herauszufinden, ob du zu seiner Situation passt.
Website und LinkedIn müssen nicht dasselbe sagen.
Sie müssen dieselbe Entscheidung unterstützen.
Wenn beide auf derselben strategischen Grundlage aufbauen, verändert das, was am anderen Ende ankommt. Website und LinkedIn übernehmen die Vorarbeit: wofür du stehst, welches Problem du löst, was dich unterscheidet, warum man dir vertrauen kann.
Das zeigt sich im ersten Gespräch. Dein Interessent hat vorher schon verstanden, was du machst und warum das für ihn relevant ist. Als Freelancer nennst du deine Tagesrate, und niemand zuckt. Als Beratungshaus hörst du: „Wir wissen schon, was ihr macht und was es ungefähr kostet." Als KI-Anbieter beginnt das Gespräch bei der Frage, wann ihr startet.
Drei Märkte. Dasselbe Übersetzungsproblem.
SAP-/IT-Freelancer
Dein Profil zeigt Module, Technologien, Projekte und Erfahrung. Ein Entscheider muss daraus zusätzlich erkennen können, warum gerade deine Erfahrung für seine konkrete Situation relevant ist.
Das Ziel: ausgebucht sein und trotzdem ein Projekt ablehnen können, weil es nicht passt.
„Auf GULP sehen alle Profile gleich aus.“ – typische Situation
SAP-/IT-Beratungshäuser
Eure Website zeigt Leistungen, Kompetenzen, Technologien und Branchen. Je mehr ihr könnt, desto schwieriger kann es für einen Interessenten werden zu erkennen, wofür ihr besonders relevant seid und warum er gerade mit euch sprechen sollte.
Für einen Interessenten wirkt das schnell wie ein Bauchladen: alles im Angebot, nichts, wofür ihr klar steht.
„Wir kommen fast nur über Empfehlungen – das skaliert nicht.“ – typische Situation
KI-/Automations-Unternehmen
Ihr könnt Modelle, Agenten, Integrationen, Workflows und Architektur erklären. Der Entscheider muss zusätzlich verstehen: Was verändert das in meinem Unternehmen? Wie hoch ist das Risiko? Kann ich diesem Team mein Geschäft anvertrauen?
Die Demo überzeugt. Nur der Weg zur Demo ist zu lang, weil vorher niemand verstanden hat, warum er euch vertrauen kann.
„Unsere Website klingt wie ein GitHub-README.“ – typische Situation
Unterschiedliche Technologie. Unterschiedliche Kaufsituationen. Dasselbe Grundproblem: Fachliche Substanz allein erzeugt noch keine klare Entscheidung.
Strategic Conversion Engineering™
Entscheidersprache entsteht nicht beim Schreiben. Sie entsteht durch die Entscheidungen vor dem Schreiben.
Deshalb beginne ich mit dem System hinter den Formulierungen.
Zielgruppe, Problem, Alternativen, Kaufsituation und tatsächliche Relevanz.
Angebot, Unterschiede zum Wettbewerb und die Frage, wofür du im Kopf des Entscheiders stehen willst.
Was ist dem Entscheider wichtig? Was lässt ihn zweifeln? Welche Risiken sieht er? Welche Erfahrungen, Referenzen oder anderen Belege geben ihm Vertrauen? Und in welcher Reihenfolge braucht er diese Informationen? Ergänzend spiele ich deinen Auftritt KI-gestützt aus Sicht typischer Interessententypen durch, als Hypothese, nicht als Messung. Wenn du echtes Kundenmaterial hast, etwa Interviews, Gesprächsnotizen, Einwände oder Bewertungen, fließt es ein. Dann sind die Hypothesen in echten Kundenstimmen verankert, nicht nur in Annahmen.
Aus Expertise wird erkennbare Relevanz. Aus Erfahrung wird ein Grund, dir zu vertrauen. Aus Technologie wird verständlich, was sie für den Kunden verändert. Aus fachlichen Unterschieden werden Gründe, dich statt einer Alternative zu wählen.
Dieselbe strategische Geschichte über beide Touchpoints, jeweils in der Form, die zum Kanal passt.
Das ist Strategic Conversion Engineering™: erst Befund, dann Entscheidung, dann Copy. Konkret heißt das: 225 Prüfpunkte, Website und LinkedIn in einem Durchgang und die Arbeitsweise eines Ingenieurs.
Ich komme aus der Welt, die ich heute übersetze.
28 Jahre SAP
Authority Hacker · GenAI University
Bis heute optimiere ich SAP-Systeme auf Performance. Jetzt auch Texte.
Diplom-Ingenieur, seit 1998 SAP, bis heute im Performance Tuning. Dort suche ich die Stelle, die ein System ausbremst. Manchmal genügt eine einzige Änderung, und ein Datenbankzugriff läuft zehn-, hundert- oder sogar tausendmal schneller.
Bei Texten gehe ich genauso vor. Ich suche die Stelle, an der deine Substanz auf dem Weg zum Entscheider hängen bleibt, und optimiere sie auf Wirkung.
Mein Wissen war da. Angekommen ist es nicht.
Das habe ich früh selbst erlebt. Zu Beginn meiner Laufbahn als Ingenieur saß ich in einem Personalgespräch zwei Personalern gegenüber und habe ihnen ausführlich von Technik erzählt. Erst in der Auswertung wurde mir klar, dass die beiden eine andere Sprache sprechen. Dieses Muster begegnet mir bis heute: gute Ideen von Technikern, die nicht ankommen, weil sie die Sprache und Denkweise der Entscheider nicht treffen.
Heute verbinde ich 28 Jahre SAP mit dem, was mich an Menschen fasziniert: wie sie denken, fühlen und entscheiden. Conversion Copywriting mache ich derzeit neben meiner SAP-Arbeit.
Mein strengster Kritiker in Sachen Kommunikation hat übrigens vier Pfoten.
Was ich dir sage, kannst du nachprüfen.
Jeder Befund aus der Conversion-MRT hat vier Teile: was an dieser Stelle nicht funktioniert, warum das für die Entscheidung deines Interessenten zählt, wie wichtig es im Vergleich zu den anderen Punkten ist und was stattdessen dort stehen sollte. 225 Prüfpunkte, Website und LinkedIn in einem Durchgang.
„Mit Bernds Conversion-MRT bekommst du eine kompakte, sehr konkrete Handlungsempfehlung basierend auf benannten und nachweisbaren Findings, welche Themen du in deiner Positionierung nachschärfen kannst."SAP Lead Consultant Finance (Freelancer)
Kundenstimme zur Conversion-MRT.
Und wenn dich der Befund nicht überzeugt: 14 Tage Geld zurück, eine E-Mail genügt. Das Risiko liegt bei mir.
Wo stehst du heute?
Die Conversion-MRT (249 €) wird auf Conversion-Tuning und Conversion-Build voll angerechnet. Du bezahlst die Diagnose nie doppelt.
Conversion-MRT
Ich weiß nicht, wo es hakt.
Die Conversion-MRT zeigt, an welchen Stellen Website und LinkedIn Entscheider verlieren, und priorisiert, was du zuerst änderst.
Conversion-MRT ansehen →Conversion-Tuning
Mein Fundament steht. Meine Texte überzeugen noch nicht.
Zielgruppe, Angebot und strategische Grundlage sind grundsätzlich vorhanden. Website und LinkedIn brauchen eine klarere Argumentation, bessere Entscheidersprache und überzeugendere Conversion Copy. Dann optimieren wir auf der bestehenden Grundlage. Die Diagnose ist enthalten, eine vorherige Conversion-MRT ist keine Voraussetzung.
Conversion-Tuning ansehen →Conversion-Build
Ich brauche erst das Fundament, dann die Texte.
Du hast eine reale Leistung und fachliche Substanz. Aber Zielgruppe, Angebot, Positionierung und Botschaft sind noch nicht klar genug, um darauf überzeugende Website- und LinkedIn-Copy aufzubauen. Dann beginnen wir früher: bei der strategischen Grundlage.
Conversion-Build ansehen →Der Unterschied liegt darin, wo meine Arbeit beginnen muss. Diagnostizieren. Optimieren. Oder strategisch von Grund auf aufbauen. Drei Ausgangssituationen. Eine Methode.
Tuning- und Build-Projekte nehme ich nur in begrenzter Zahl gleichzeitig an und bestätige den Starttermin nach Kapazität. Die Conversion-MRT bekommst du in max. 3 Werktagen.
In allen drei Angeboten gehört die KI-gestützte Zielgruppen-Simulation dazu. Wenn du echtes Kundenmaterial hast, etwa Interviews, Gesprächsnotizen oder Bewertungen, fließt es ein.
Kein Agenturprozess zwischen dir und der Arbeit.
Du arbeitest direkt mit mir. Keine Übergabe vom Vertrieb an einen Account Manager und von dort an einen Texter, der dein Projekt erst kennenlernen muss. Analyse, Strategie und Copy kommen aus einer Hand.
Die Zusammenarbeit ist klar abgegrenzt und weitgehend asynchron. Du lieferst den notwendigen fachlichen Input – meist beantwortest du gezielte Fragen zu Zielgruppe, Angebot und Wettbewerb, kein wochenlanger Briefing-Prozess und kein Workshop-Marathon. Hast du echtes Kundenmaterial, etwa Interviews, Gesprächsnotizen, Einwände aus dem Vertrieb oder Bewertungen, kannst du es mitgeben. Du entscheidest, was du weitergibst. Ich analysiere, strukturiere, hinterfrage und übersetze diesen Input aus Entscheiderperspektive.
Du bleibst Experte für dein Fach. Ich übernehme die Arbeit an der Kommunikation.
Eine Website kannst du heute mit KI in Stunden bauen. Die Entscheidungen davor nicht.
KI kann Texte schreiben, Seiten strukturieren, Designs erzeugen und Code erstellen. Damit lässt sich heute in erstaunlich kurzer Zeit eine komplette Website bauen. Das ist ein Fortschritt. Und ich nutze KI selbst.
Aber Geschwindigkeit beantwortet nicht automatisch die Fragen, auf denen eine überzeugende Website basiert:
Für wen ist dein Angebot wirklich relevant – und welches Problem soll im Mittelpunkt stehen?
Was dich unterscheidet, was ein Entscheider verstehen muss, was ihn zurückhalten könnte – und was ihm am Ende Vertrauen gibt.
Welche Informationen er in welcher Reihenfolge braucht – und welche Aufgabe Website und LinkedIn dabei jeweils übernehmen.
Wenn diese Grundlage fehlt, kann KI trotzdem sehr schnell eine Website produzieren. Sie setzt dann nur schneller um, was vorher nicht klar genug entschieden wurde.
Für mich ist KI ein Werkzeug. Ich nutze sie dort, wo sie Analyse, Recherche, Strukturierung und Umsetzung sinnvoll beschleunigt.
Ein Beispiel ist die Zielgruppen-Simulation. Eine allgemeine KI-Bewertung beurteilt einen Text ohne Kontext. Meine Simulation betrachtet deinen Auftritt aus der Rolle konkreter Interessenten in deiner Kaufsituation, und, wenn du mir Material gibst, auf Basis deiner echten Kundenstimmen. Sie legt Hypothesen und Risiken nahe. Sie ersetzt keine Interviews und keinen A/B-Test, sondern hilft, die richtigen Fragen und Tests zu priorisieren.
KI kann die Umsetzung beschleunigen.
Sie ersetzt nicht die Entscheidungen, auf denen die Umsetzung basiert.
Die strategische Einordnung, die Bewertung der Ergebnisse und die Entscheidungen dahinter bleiben Teil meiner Arbeit. Deshalb beginnt meine Arbeit vor dem ersten Prompt.
Häufige Fragen
Für wen arbeitest du?
Was genau meinst du mit „Entscheidersprache"?
Warum Website und LinkedIn zusammen?
Bist du Copywriter oder Strategieberater?
Was ist Strategic Conversion Engineering™?
Nutzt du KI für deine Arbeit?
Welches Material brauche ich für die Simulation?
Verstehst du auch KI-Technologie oder nur SAP?
Warum sollte ich dich beauftragen, wenn KI mir eine Website erstellen kann?
Muss ich zuerst die Conversion-MRT buchen?
Was ist, wenn meine Website schon grundsätzlich funktioniert?
Übernimmst du auch Webdesign und technische Umsetzung?
Muss ich das erst intern abstimmen?
Deine Expertise muss nicht neu erfunden werden.
Aber ein Entscheider muss erkennen können, warum sie für seine Situation relevant ist. Genau dort setzt meine Arbeit an: bei den Entscheidungen unter den einzelnen Formulierungen.
Fachsprache → Entscheidersprache.
Mehr Content, mehr Posts, mehr Reichweite lösen diese Lücke nicht – sie sorgen nur dafür, dass mehr Menschen sie sehen. Jede Woche, in der Website und LinkedIn unterschiedliche Geschichten erzählen, ist eine Woche, in der ein Interessent die Verbindung selbst herstellen muss – die meisten tun das nicht, sie gehen einfach weiter.
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Landingpage kostenlos checken →1 Mobil: Durchschnittliche Website-Session bei B2B-Tech-Unternehmen auf dem Smartphone rund 1 Minute, auf dem Desktop rund 2 Minuten (Clear Digital, 42 B2B-Tech-Websites, 33+ Mio. Sessions/Jahr).